Freitag, 10. November 2017

Die Legende vom Dämonengrab - eine Lagerfeuerlegende aus dem Lande Nuareth [Blogtour]



Im Lande Nuareth werden sich abends gerne Geschichten erzählt, zur Wissensweitergabe, zur Unterhaltung und auch zum Gruseln.

Obwohl bei vielen Geschichten und Legenden der Wahrheitsgehalt angezweifelt wird, wagen es dennoch nur wenige diese als erfunden abzutun. Besonders, wenn der Ort der Handlung nicht weit weg ist und die Zeugnisse für jeden sichtbar.

Doch hört selbst die beiden Legenden vom Dämonengrab, wie sie in Lande Nuareth erzählt werden.

(c) Jörg Benne
Schaut ins Gebirge, auf den Neko Giar, seht ihr den abgebrochenen Berghang? Keine natürliche Ursache liegt diesem zu Grunde, sondern er ist ein Beweis der Macht der Göttin Lako-Ma. Der Berg gilt als Mahnmal dafür, dass Lako-Ma nicht nur die gütige Göttin ist, die alle anderen Gläubigen in ihr sehen, sondern auch Verderben über die Bewohner Nuareths bringen kann, wenn man sie erzürnt. Denn mit dem Bergrutsch verschüttete sie den Tempel der Kultisten samt ihrer Anhänger und riesigen Schätzen, von den gemunkelt wird, um deren schändliches Treiben zu beenden. Man munkelt von Menschenopfern, die in grausamen Ritualen ihr Leben lassen mussten.

Noch immer kusieren die Legenden von den riesigen Schätzen, die noch immer im Inneren des verschütteten Tempels der Entdeckung haren. Alle Schatzsucher, die bislang ihr Glück versuchten, sind ergebnislos wieder von dannen gezogen.

Doch gibt es noch eine andere Legende um das Dämonengrab


Es heißt ja immer, die Götter hätten den Berg einstürzen lassen und den Tempel begraben, aus Zorn über die Jekar-Dämonen, die darin angebetet wurden.Die andere Legende besagt, dass die Jekari selbst ihren Tempel zerstörten. Ein Dämon, über den sie die Kontrolle verloren hatte, ließ sich nicht anders bändigen, als in den tiefen des Gebirges zu begraben.

Statt den Kultisten zu dienen, fraß dieser Dämon deren Seelen, gewann dadurch noch an Kraft und drohte aus dem Tempel zu entkommen. Wäre das geschehen, wäre ganz Nuareth von ihm verheert worden. Wahrscheinlich gäbe es uns alle gar nicht, wenn es so gekommen.

Es gab nur einen Weg, dieses Unglück zu verhindern. Die Jekari verließen ihren Tempel und beschworen mit ihrer Magie selbst den Bergsturz herauf, um sicherzustellen, dass keine Seele in die Nähe des Dämons gelangen konnte. Damit wendeten sie das heraufbeschworene Unglück zwar ab, doch die Kultur der Jekari ging unter. Die wenigen Überlebenden zerstreuten sich in alle Winde. Der Dämon, knapp daran gescheitert, die Herrschaft über Nuareth an sich zu reißen, lauert seither in den Tiefen seines Grabes auf ein paar arglose Seelen wie uns, die sich in sein verschüttetes Reich vorwagen.

Das sind die Geschichten, die man sich im Lande Nuareth über das Dämonengrab erzählt. Neben diesen beiden Legenden, die es je nach Gegend in vielen Ausschmückungen gibt, gibt es sicher ebenso viele Berichte über die Größe des Tempels und den darin verschütteten Schätzen.


Wenn Du Dich selber auf die Suche nach den verschütteten Schätzen machen willst, Dich auf die Suche nach dem Dämonengrab geben, dann wage dieses unterfangen im gleichnamigen, gerade neu erschienen Buch "Dämonengrab" von Jörg Benne.

 
(c) Jörg Benne
 

Damit es sich für euch lohnt: Was gibt es zu gewinnen?

  1. Preis: 1x die komplette, gedruckte Trilogie "Das Schicksal der Paladine", auf Wunsch mit persönlicher Widmung des Autors.
  2. 2. Preis: 1x den gedruckten Roman "Stunde der Helden", auf Wunsch mit persönlicher Widmung des Autors.
  3. 3. Preis: 1x das eBook "Dämonengrab" als ePub oder MOBI
  4.  

Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr der Blogtour folgen. In jedem der Beiträge (auch in diesem hier) ist ein Wort besonders hervorgehoben. Wenn ihr alle diese Wörter zusammen habt, könnt ihr daraus eine Gewinnfrage bilden, die ihr nach der Lektüre der Leseprobe mit Sicherheit beantworten könnt.

Teilnehmen dürfen nur Personen über 18 Jahre, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Für den Verlust auf dem Postweg wird nicht gehaftet. 

Unsere Blogtour wird weitergeführt von Nerds gegen Stephan die den Autoren Jörg Benne interviewt hat.

 

Hier nochmal die Übersicht über alles Blogtour-Stationen:

Vorstellung: Phantastische Fluchten 
eine Einführung in meine Welt Nuareth Nenaties Bücherwelt
die Hauptfiguren aus dem Roman "Dämonengrab" Tanja Karmann
die Legende vom Dämonengrab: Leserattenhöhle
Autoreninterview  Nerds-gegen-Stephan
zum Abschluss werden auf Captain-Fantastic die Gewinne verlost.

Donnerstag, 9. November 2017

Im Gespräch mit Susanne Pavlovic [Interview][Blogtour]


Hallo Susanne, ich kenne Dich als Lektorin und als Fantasyautorin. Wie kam es, dass Du mit „Himmelreich und Höllengrund“ einen Liebesroman geschrieben hast?

(c) Susanne Pavlovic
Das war eine Verkettung von Zufällen und Leichtsinn. Ich habe ja als Lektorin bereits die erste Staffel der "Himmelreich"-Romane betreut. Zur zweiten Staffel wurde dann eine personelle Neubesetzung nötig. Die wunderbare Andrea Bielfeldt war schnell gefunden, aber den zweiten Platz zu besetzen, gestaltete sich als schwierig. Ich wollte Himmelreich nicht sterben sehen und schrieb in unsere internen Himmelreich – Autoren –Facebookgruppe: "Keine Sorge, wenn wir den Platz nicht besetzt bekommen, schreibe ich den fehlenden Roman selber." Woraufhin die Kolleginnen direkt die Suche einstellten, und ich hatte den Job.


Als Lektorin kanntest Du Himmelreich schon. War es ein großer Unterschied, selbst in dieser vorgegebenen Struktur zu schreiben oder die Himmelreich-Romane zu lektorieren? Als Lektorin steckst Du ja anders in den Geschichten und den Zusammenhängen als wenn du selbst einen Himmelreich-Roman schreibst.

Mittwoch, 8. November 2017

Der Blutmond [Blogtour]





Der Begriff Blutmond ist mir das erste Mal in dem Buch „Vampire Island“ begegnet. Und nun auch wieder in dem Buch „Blutmond-Vampire1: Das Erwachen von Licht und Finsternis“. Doch was hat es damit auf sich?

„Blutmond“ passt begrifflich zu Vampiren. Denn mit Vampiren assoziert jeder Blut trinken und das man sich mit Knoblauch vor Ihnen schützen kann. Doch wie passt der Blutmond dazu?

Quelle: pixabay.com



Dienstag, 7. November 2017

Himmelreich und Höllengrund - Überleben in der Wildnis [Blogtour]

Überleben in der Wildnis - geht das überhaupt? Ja klar. Rüdiger Nehberg hat es ja mehrfach bewiesen, doch wo gibt es eigentlich noch Wildnis, in der man das Überleben proben könnte?

In Europa wird es schwierig, da muss man schon sehr entlegene Ecken suchen, wie z.B. Nordskandinavien, aber da auch schon wirklich kurz vor dem Polarkreis. Wildnis ansonsten gibt es kaum, denn jeder Flecken wird landwirtschaftlich genutzt, sofern er nicht bebaut ist. Ausnahmen sind daher gezielt die Naturschutzparks.






Freitag, 3. November 2017

Das Mittelalter im Roman – unser Menschen und Frauenbild der Zeit


Historische Romane zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Handlung in eine vergangene Epoche legen. Je nach Faible des Autoren kann es die Pharaonenzeit sein oder die Zeit Heinrich des VIII. Bei Monika Pfundmeiers Buch „Blutföhre“ war die „Sage von der Friedberger Blutföhre“ Grundlage. Bei einer solchen Ausgangslage steht auch die Epoche fest, hier also das Mittelalter. Doch was bedeutet es, wenn man nicht nur eine Nacherzählung der Saga schreibt? Das bedeutet vor allem sich mit dem Leben und dem Sozialgefüge der Gesellschaft auseinander zu setzen.


Dienstag, 31. Oktober 2017

Der Mann im Blau - Feind, Verfolger oder... Blogtour zu Dunkelfall: Die Verlorenen von Robert Glas und Sarah Glas [Blogtour]

Als Liam Weston, ein abgehalfterter Musiker, in einem Gewittersturm die völlig durchnässte und verängstigte Cara findet und ihr Unterschlupf gewährt, kann er nicht ahnen, dass ihre Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Verfolgt vom mysteriösen Mann in Blau, treten die beiden eine Flucht ins Ungewisse an, die sie nach Fallen Mountain führt, dem Ort, von dem Liams schlimmste Albträume handeln und an dem er als Kind beinahe sein Leben verlor.

Bald muss er erkennen, dass Caras und seine eigene Vergangenheit eng verknüpft sind und sich ihre Wege nicht per Zufall gekreuzt haben. In einer Welt, in der Magie plötzlich zu Realität wird, sehen sich ein Mann ohne Zukunft und eine Frau ohne Vergangenheit gezwungen, um mehr als nur ihrer beiden Leben zu kämpfen.
Quelle: Amazon


Sonntag, 22. Oktober 2017

Schneezauber: Küss den Schneemann von Hannah Siebern

Mit Schneezauber hat Hannah Siebern ein warmherzige Geschichte geschrieben, die zu Herzen geht. Mit dieser Weihnachtsgeschichte trifft sie genau die Weihnachtsstimmung. 



 
Katie Kings Chef ist ein arrogantes Ekel. Kalt wie Eis macht er seinem Namen alle ehre: Leonard Frost. Da Katie die persönliche Assistentin ist, kann sie sich kaum gegen seine Launene wehren, doch unter den Überstunden leidet nicht nur sie, sondern auch ihre kleine Tochter. Als Frost den Bogen überspannt kommt es zu einer Auseinandersetzung, nach der Katie um Ihren Job bangen muss.
Am nächsten Morgen trifft Katie ihren Chef wieder, verwandelt in einen Schneemann, denn da seine Herz aus Eis sei. Doch wie kann Leonard Frost wieder seine echte Gestalt annehmen? Und was kann Katie dabei tun?

Ein wunderbar zauberhafte Lektüre für alle Romantiker und Liebhaber der Weihnachtszeit – zum dahinschmelzen.



Titel: Schneezauber: Küss den Schneemann
Autor: Hannah Siebern
Verlag: Mantikore-Verlag; Auflage: 1 (17. Januar 2018)
Format: ebook
Umfang: 182 Seiten
ebook: 0,99